Stress loslassen, Verspannungen lösen, Selbstheilungskräfte aktivieren

Entspannt durchs Leben gehen mit Vitametik

Fachbeitrag von Anne Bühring, Ernährungswissenschaftlerin

Stress ist als Ursache für eine ganze Reihe von Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen anerkannt. Auch dass die Entspannung als fester Bestandteil ins Leben integriert werden muss, ist allgemein bekannt. Jedoch an der Umsetzung hapert es. Genau hier setzt die Vitametik an. Als Gesundheitspflege kann sie den entspannten Zustand wieder herstellen und so den stressbedingten Zivilisationsproblemen vorbeugen.
Reizüberflutung, Unruhe, hohes Arbeitspensum, wirtschaftliche Engpässe, Mobbing und auch Partner- und soziale Probleme sind heute Grundbestandteil unseres Lebens – bei Erwachsenen und auch schon bei Kindern.

Stressfolgen – Entspannung

Die Folgen daraus sind vielfältig und betreffen sowohl den Körper als auch den seelischen Bereich. Im schlimmsten Fall müssen wir mit einem Burnout rechnen. Schuld sind der Stress und die mangelnde Entspannung. Doch wie sollen Entspannungstechniken greifen, wenn wir gar nicht die Muße haben für Qi Gong, Tai Chi, Atemübungen und Muskelentspannung nach Jacobson. Natürlich gibt der Körper Signale. Er weist uns durch Kopfschmerzen, Erkältung, Husten, Heiserkeit oder auch durch Nackenverspannungen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfälle, Rückenschmerzen, Allergien, Hautausschläge und vieles mehr darauf hin, dass wir in unserem Leben etwas verändern sollen. Machen wir meistens auch: Wir gehen zum Arzt und lassen uns ein Medikament gegen das aktuelle Symptom verschreiben. Wenn wir Glück haben, hilft es uns auch kurzfristig. Nur leider kommt ganz sicher bald die nächste Störung. Schließlich will unser Körper, dass wir Ursachenforschung betreiben und Grundlegendes ändern. Tun wir dies auf Dauer nicht, dann sind chronische Krankheiten nicht auszuschließen, deren erste Ursache im Stress, der damit verbundenen Übersäuerung und anderer Stoffwechselveränderungen sowie auch in muskulären Verspannungen, zu finden ist. Und genau hier setzt die Vitametik an, die sich als ganzheitliche Gesundheitspflege zur Entspannung von Muskulatur, Wirbelsäule und Nervensystem sieht. Es handelt sich dabei um eine ganzheitliche, natürliche Methode, die wieder Ordnung und Harmonie in die Lebenskreisläufe bringt und sich nicht nur als eine Entspannungsmethode versteht, auch wenn ihre Grundprinzipien genau an der Entspannung ansetzen. Mit Vitametik bekommt der Körper die Chance, mit Stress besser umgehen zu können. So berichten viele Patienten schon nach wenigen Anwendungen davon, dass sie sich besser fühlen, ausgeglichener sind und mehr Lebensfreude in sich tragen. Das innere und äußere Gleichgewicht wird wieder hergestellt, und so kann es sogar zur Auflösung alter Konflikte kommen. Und das alles über den Weg der Entspannung der Muskulatur mittels eines spezifischen, vom Vitametiker ausgeführten Impulses, schmerz- und nebenwirkungsfrei.

Ursprung der Vitametik

Die Methode der Vitametik ist mehr als 100 Jahre alt und in den 1980er Jahren aus den USA nach Europa gekommen. Vitametik hat ihren Ursprung im Bereich der Chiropraktik. 1941 entwickelte Bartlett Josua Palmer aus der Chiropraktik die HIO-Technik, eine gezielte, schnelle Maßnahme zur Justierung des ersten Halswirbels. Ihren Durchbruch erlangte die Technik durch Forschungen an der Universität für Stressforschung in Colorado, USA. Unter dem Namen Vitalogie gelangte die Methode über die Schweiz nach Deutschland. Der Heilpraktiker Volker Hoffmann erlernte 1995 die Methode und erforschte im Weiteren die Ursachen der sensomotorischen Amnesie in Verbindung zur Muskulatur und dem vegetativen Nervensystem. Die verfeinerte Alternativmethode zur gezielten Entspannung von Muskulatur. Wirbelsäule und Nervensystem wurde im Jahr 2000 europaweit unter den Namen Vitametik eingeführt und markenrechtlich geschützt. Der Name Vitametik ist ein Kreativbegriff, der sich aus „Vita” (Leben) und „Metik” (Kosmetik = Ordnung und Harmonie des Kosmos) zusammensetzt. Damit soll der ganzheitlichen Zielsetzung Richtung verliehen werden.
In der Steinzeit war Stress ein Überlebensprinzip Grundgedanke ist, dass Stress mit seinen Mechanismen wie Hormonausschüttung, Anregung von Herzschlag, Steigerung des Blutdruckes etc. eine angespannte Muskulatur zur Folge hat. Das war schon in der Steinzeit wichtiges Überlebensziel. Denn als Jäger musste der Mensch auf der Hut sein und manchmal sehr schnell laufen können. Entweder, um dem Beutetier nachzujagen, oder vor dem Raubtier zu flüchten. Stress in seiner ursprünglichen Form war also ein Überlebensprinzip.

Jede Stress-Situation erzeugt eine Muskelanspannung

Heute allerdings trifft uns meist der Stress, z.B. im Straßenverkehr, im beruflichen Umfeld, bei Geld- und Familienproblemen u.v.a.m. Ein hoher Lärmpegel kann beispielsweise das Infarktrisiko erhöhen. Selbst Kinder und Jugendliche sind vom Stress nicht ausgeschlossen. Nur weglaufen können wir heute nicht mehr. Jede Stress-Situation geht mit einer Muskelanspannung einher, die sich immer zuerst in den Nackenmuskeln manifestiert. Auch hier treffen wir das uralte Überlebensprinzip: Das Wichtigste, was es zu schützen gab, war der Kopf mit seinem nicht ersetzbaren Gehirn. Unter Dauerstress wird aus dieser Muskelanspannung ein Muskelpanzer. Das Problem: Hält eine solche Anspannung an, so gerät sie unter die Kontrolle tieferer Gehirnzentren. Wir verlieren den Zugang und die Macht über die nun ständig angespannten Muskeln. Verstandesmäßige Versuche, die Entspannung herbeizuführen, bleiben erfolglos. Verhärtungen der Muskulatur sind die Folge, die wiederum die Nervenreize verändern und Dauerschmerzen verursachen können. Der Körpertherapeut und Feldenkreis-Schüler Thomas Hanna hat dies als sensomotorische Amnesie (SMA) bezeichnet: Wir gewöhnen uns an den angespannten Grundzustand, nehmen ihn nicht mehr als belastend wahr und vergessen die Entspannung. Wenn uns „schwere Last auf den Schultern sitzt”, wir „Rückrat beweisen müssen” oder „zu unseren Überzeugungen stehen sollten”, dann kann der Schmerz allerdings auch an ganz anderer Stelle als im Nacken auftreten. Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Hexenschuss und auch Gelenkverschleiß – z.B. durch Fehlhaltungen – an Hüften oder Knie können Ausdruck und Folge sein.

Sanfter Impuls löst Verspannungen

„So, das war´s”, hörte ich die Vitametikerin sagen, als sie meinen Sohn auf ihrer Behandlungsliege hatte. Das einzige, was ich wahrgenommen hatte, war, dass das Kopfteil ihrer Behandlungsliege mit einem Klacken nach unten einrastete. Anlass für die vitametische Behandlung war ein Fahrradunfall. Jemand hatte den Schnellspanner am Hinterrad meines Sohnes gelöst und der überschlug sich spontan. Die Vitametikerin machte einen Beinlängentest und stellte eine Differenz von unglaublichen 4 cm fest. Natürlich musste das ausgeglichen werden. Also legte sich mein Sohn auf die entsprechende Seite, die Vitametikerin gab an einer bestimmten, zuvor ertasteten Stelle im Bereich der Hals-Nackenmuskulatur den Impuls und das Kopfteil fiel um circa einen Zentimeter nach unten. Die beiden Folgeanwendungen in den nächsten zwei Wochen zeigten, dass die Beinlängendifferenz nachhaltig nicht mehr vorhanden war und zur Dauer-pflege sollten wir etwa zweimal im Jahr wiederkommen, das würde reichen.

Eine erstaunlich günstige Strategie, die mir ja auch nicht schaden konnte, dachte ich – zumal zur Zeit viel zu viele Stunden in schlechter Haltung am Schreibtisch mit Computerarbeit ausgefüllt sind. Also machten wir gleich einen Termin für mich aus. Natürlich hatte auch ich eine Beinlängendifferenz, was ich selbst schon an meinen unterschiedlich langen Hosenbeinen festgestellt hatte. Ich brauchte vier Anwendungen im Wochenrhythmus und jetzt reicht der Besuch in größeren Abständen. Sanft und schmerzfrei schafft es die Vitametik, den Körper in den Entspannungszustand zu bringen – nachhaltig und dauerhaft.

Die vitametische Anwendung

Nach einem Vorgespräch ertastete die Vitametikerin sehr feinfühlig die Anspannungen an der Halsmuskulatur und erklärte mir, dass der gezielte Impuls an der Halsmuskulatur mit einer Auslösegeschwindigkeit von weniger als 100 Millisekunden erfolgt. Um die Anspannung im Verlauf der gesamten Rückenmuskulatur zu erkennen, nimmt sie anschließend den Beinlängentest vor, bei dem die Patienten auf ihrer speziellen Anwendungsliege auf dem Bauch liegen. Der sanfte, schnelle Impuls, den sie mit den Daumen auslöst, kann den Körper bei der gezielten Entspannung der Tiefen-Muskulatur unterstützen. So wird ein Entspannungsprozess in Gang gesetzt, der sich in einer Kettenreaktion über die Muskulatur des gesamten Körpers auswirkt. Dem Körper wird von innen heraus die Aufrichtung ermöglicht, so dass er wieder ins Lot kommt. In der anschließenden Ruhephase beginnen die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte zu arbeiten.

Vitametik kann eingesetzt werden bei allen stress- und verspannungsbedingten Beschwerden wie z.B.:

  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall
  • Beckenschiefstand
  • Nackenverspannungen
  • Schulter-/Armbeschwerden
  • Hexenschuss
  • Beinlängendifferenz
  • Knie- und Hüftprobleme
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Bluthochdruck
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Nervöse Herzbeschwerden

 

Druck auf die Nerven beheben

Die durch Stress und fehlerhafte Haltung verursachten Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule vollziehen sich nicht gleichmäßig über alle Nackenmuskeln, Beintest bei Beckenschiefstand sondern seitenunterschiedlich. Da der Körper immer versucht, Harmonie und Ordnung wieder herzustellen, sucht er durch Gegenanspannung einen Ausgleich zu schaffen. Die muskuläre Kompensation, die sich bis zum Becken vollzieht, bewirkt letztlich eine Fehlhaltung, die in der Beinlängendifferenz ihren Ausdruck findet. Druck auf Nerven und Rezeptoren ist die Folge, es entsteht ein Anspannungsteufelskreis, der sogar zu chronischen Schmerzen führen kann, für die oft keine Auslöserursachen zu finden sind, auch nicht im Kernspintomographen. Bereits kleinste Muskelanspannungen lassen auf die aus der Wirbelsäule austretenden Nerven Druck entstehen. Und auch wenn dieser so minimal ist, dass er mit modernen Diagnosegeräten eben nicht festgestellt werden kann, so kann die Weiterleitung der Nervenimpulse nachhaltig gestört sein. Auch bei den häufig aufgrund von „Verschleiß” ausgetauschten Knie- und Hüftgelenken könnte eine Störung der Muskelanspannung und Reizleitung zugrunde liegen. Um die Nervenimpulsstörungen zu beheben, braucht die Muskulatur Hilfe zur Entspannung. Laut Vitametik soll sie so gezielt eingeleitet werden, dass sich die durch Stress im Nackenbereich angespannten Muskeln zunächst entspannen, da dort der Prozess seinen Anfang nimmt. Die Information der Entspannung wird dann über das Gehirn und das Nervensystem zur Muskulatur geleitet und bedarf eben des speziellen Impulses des Vitametikers. Er wird mit dem Daumen im Bereich des Muskelansatzes des seitlichen Halsmuskels ausgeführt und die gesamte Muskulatur entlang der Wirbelsäule entspannt sich wie in einer Kettenreaktion. Auch die Nerven melden dem Gehirn den wieder erlangten entspannten Zustand, der Körper erinnert sich an die Entspannung und kann sie bereits nach wenigen vitametischen Anwendungen herstellen und Fehlhaltungen selbst korrigieren.

Ich habe Rückenprobleme

40% der Bevölkerung leidet unter Rückenbeschwerden. Rückenschmerzen gehören zu den Erkrankungen, welche die meisten Arztbesuche nach sich ziehen. Etwa 70% haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und bis zu 90% klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Gingen 1950 noch 10% aller Krankschreibungen auf das Konto von Rückenschmerzen, so stieg der Anteil bis heute auf über 60%. Rückenbeschwerden stellen eine erhebliche Last für unsere Gesellschaft dar, auch finanzielle. Rund 22 Mrd. Euro kosten die Rückenleiden den Staat jährlich.

Vorbeugen statt heilen

Die Prävention ist das Grundanliegen der Vitametik und so nennt sie sich auch Gesundheitspflege. Die Kosten für die Anwendungen (Erstanwendung 30-60 Euro, Folgeanwendungen 30-45 Euro) werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Auch wenn der Gedanke der Prävention noch nicht sehr tief verankert ist, so nimmt die Unzufriedenheit mit dem bestehenden Gesundheitssystem doch deutlich zu. Die Nachfrage nach effektiven, gesundheitsfördernden und unterstützenden Maßnahmen steigt und in dem Maße auch die Zahl der Vitametiker. Die Menschen möchten heute gesund alt werden und sind sich bewusst, dass sie dem Stress nicht entfliehen können. Der Bewusstseinswandel und die Hinwendung nach Alternativen nimmt zu. Mit der Vitametik gehen die Menschen einen neuen Weg im Umgang mit Stress und übernehmen Verantwortung für ihren Gesundheitszustand. Was an der Vitametik begeistert, ist die Einfachheit der effektiven Methode und ihre Nachhaltigkeit. Natürlich können vitametische Anwendungen unabhängig von einer Erkrankung in Anspruch genommen werden. Sie versteht sich als Gesundheitspflege. Und natürlich kann der Körper auch nach Krankheiten mit entspannten Muskeln und Nerven besser regenerieren. Die Vitametik empfiehlt, nachdem sich die Entspannung der Muskulatur erstmal stabilisiert hat, die Anwendungen in größeren Abständen zu wiederholen. Vielleicht etabliert sich auch diese Art von Gesundheitspflege bald so wie die
professionelle Zahnreinigung.

Der Hexenschuss oder jedes Übel hat auch seine gute Seite

Kasuistik 1: Helga H. aus Babenhausen berichtete: „Meine erste Begegnung mit der Vitametik liegt einige Jahre zurück. Ich hatte einen fürchterlichen Hexenschuss, der jede Bewegung zur Qual werden ließ, und das zum wiederholten Mal. Sitzen, stehen, liegen, alles tat weh und trieb mit die Schweißtropfen auf die Stirn. Eine gute Freundin gab mir den Tipp, es doch einmal mit der Vitametik zu versuchen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich davon noch nichts gehört, machte aber sofort einen Termin bei Frau Doris Albrecht in Babenhausen und lernte noch an diesem Tag den Segen der Vitametik kennen: Muskulatur und Nerven werden entspannt und dem Körper wird die Möglichkeit gegeben, seine Heilkräft zu mobilisieren.

Seit meiner ersten Behandlung gehört die Vitametik fest und regelmäßig zu meinem Leben und Wohlbefinden. Vitametik bedeutet für mich:

  • Entspannung in gemütlicher Umgebung
  • Ruhe für Körper, Geist und Seele
  • Kraft tanken für die nächste Aufgabe
  • Linderung meiner Rückenschmerzen
  • Unterstützung des Selbstheilungskräfte meines Körpers
  • Zeit nur für mich.

So kam es, dass ich einen unangenehmen Hexenschuss doch viel Gutes verdanke. Außerdem bemerkte ich nach ein paar Anwendungen, dass ich keine Kopfschmerzen mehr hatte, wenn das Wetter umschlug oder sich schnell ankündigte. Zufall?, nein!”

Rückenprobleme, Bandscheibe

Kasuistik 2: Carolin R. aus Bielefeld, 46 Jahre, 2 Kinder, lebt sehr gesund (vegetarisch), hat viel Bewegung durch Spaziergänge mit zwei Hunden: „Ich hatte schon in meiner Jugend Probleme mit Rückenschmerzen. Eine schlechte Haltung, ein so genanntes Hohlkreuz, diagnostizierte schon der Kinderarzt.

Später, in der Pubertät, fand man einen so genannten „Scheuermann”. Dieser wurde irgendwann zu einem „Gleitwirbel”. Meine sportliche Karriere in der Schule endete jäh mit der Teilnahme am so genannten Sonderturnen!

Von da an gab es immer eine bestimmte Stelle in der Brustwirbelsäule, die ich fühlen konnte, wie einen Knoten. Drückte man darauf, wurde mir übel. Durch leichte Massagen war etwas Linderung zu erreichen, die leider nie lange anhielt. War die Stelle hinten in meinem Rücken steinhart, gab es Kopfschmerzen gratis. Außerdem ließ sich der Kopf nur unter Schmerzen nach rechts oder links drehen. Die Stunden im Sportstudio oder meine Joggingrunden brachten nicht den gewünschten Erfolg der Schmerzlinderung. Im Gegenteil. Es wurde nur noch schlimmer!

Ein Bandscheibenvorfall im unteren Lendenwirbelbereich legte mich lahm. Solche Schmerzen, die über Wochen andauerten, möchte ich nie wieder ertragen müssen. Eine Kortisoninjektion auf die betreffende Nervenwurzel brachte schnelle Schmerzlinderung, aber auch wochenlange Übelkeit mit sich. Und ich verstand damals noch nicht, was die Schmerzen im oberen Rückenbereich mit dem unteren zu tun hatten. Wenn es oben weh tut, muss auch oben was sein, dachte ich! Irgendwann waren die Schmerzen jeden Tag da. Ich fing an, Schmerztabletten zu nehmen. Erst wenig, nur wenn nötig, dann regelmäßig täglich. Super! Schmerz war weg, Magenschmerzen und Übelkeit waren die Nebenwirkungen. Irgendwann behauptete mein Arzt, ich hätte Fibromyalgie. So um die sechzig Jahre würde das abklingen. Danke! Solange wollte ich nicht warten!
Ein Orthopäde, den ich konsultierte, meinte, ich wäre schief. Da seiner Meinung eine Wirbelblockade vorlag, legte dieser recht unsanft Hand an. Anschließend freute ich mich zusätzlich über eine schmerzhafte Prellung im Rippenbereich. Da Aufgeben allein schon wegen der ständigen Schmerzen für mich nicht in Frage kam, fing ich an, mich im naturheilpraktischen Bereich zu erkundigen, was es dort für Möglichkeiten in der Schmerzbehandlung gab. Ich fand schnell heraus, das Schmerz neben körperlichen Ursachen häufig stressbedingt ist. Ein verspannter Körper, d.h. verspannte Muskeln bilden schmerzhafte Knoten, die in entfernte Körperregionen ausstrahlen. Ich begann zu begreifen, wenn es oben weh tut, kann die Ursache des Schmerzes auch im unteren Teil des Rückens sitzen und umgekehrt. Außerdem soll sich nach jahrelangen Schmerzen ein so genanntes Schmerzgedächtnis bilden, die Schmerzen werden chronisch. Steht man unter Druck, verspannt sich der Körper unbemerkt und verursacht durch die sich unter Anspannung zusammenziehenden Muskelstränge die so genannten Blockaden, die schmerzhaften Bewegungseinschränkungen zur Folge haben. Natürlich hatte mir das der Arzt nie erzählt!

Ich beschloss daher, das Übel an der Wurzel zu packen. Eine gute Bekannte schwor auf die Vitametik. Eine mir bis dahin unbekannte Anwendung, die sanft den Körper und das Nervensystem entspannen und zur Selbstheilung anregen sollte. Außerdem schmerz- und nebenwirkungsfrei.
Ich entschied mich für eine erste Behandlung. Neugierig, was passieren würde, war ich fast enttäuscht, wie unspektakulär das Ganze vor sich ging. Die Anwendung mit der anschließenden Ruhephase waren angenehm. Anstatt des erwarteten Wunders hatte ich nach der ersten Behandlung einen Tag lang starken Muskelkater in den Schultern, keine Kopfschmerzen und schlief in dieser Nacht so erholsam wie schon lange nicht mehr. Dann bemerkte ich, dass mein Schultergürtel locker war und ich den Hals schmerzfrei zur Seite drehen konnte. Das war ein befreiendes Gefühl!
In der nächsten Woche vereinbarte ich wieder einen Termin. Das machte ich vier Wochen lang so weiter, insgesamt eine Basisbehandlung mit 6 Terminen. Besonders schnell bemerkte ich auch, dass ich ruhiger wurde und mich nichts mehr so schnell aufregte. Durch den tiefen entspannten Schlaf hörte ich sogar auf mit dem lästigen Zähneknirschen in der Nacht und brauchte die Schiene vom Zahnarzt nicht mehr. Stück für Stück registrierte ich mehr Lebensqualität und vor allem verschwanden die Dauerschmerzen. Von den Rückenproblemen würde ich niemals ganz loskommen, dafür habe ich sie einfach zu lange. Mittlerweile bemerke ich rechtzeitig, wann wieder eine Behandlung nötig ist. Ungefähr alle 6 bis 8 Wochen bekomme ich nun eine Vitametik-Anwendung und bin immer wieder dankbar, einen Weg gefunden zu haben, um nicht ständig starke Schmerzmittel nehmen zu müssen.”

Näheres zum Thema, Hinweise zur Ausbildung und auch Vitametik-Praxen nach Postleitzahl-Suchsystem finden sich unter www.vitametik.de, beim Berufsverband für Vitametik e. V. (BVV).

Literatur:Wikipedia: Stress, Vitametik Volker Hoffmann: Vitametik – eine Antwort auf Stress, Art und Grafik Verlag
Autorin: Dipl. Oec. troph. Anne Bühring Ernährunsgwissenschaftlerin Ziegeleistr. 3, 21423 Winsen Tel.: 04171 / 593 802 Email: annebuehring@aol.com

Hinweis: Die Vitametik ersetzt nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker, ist jedoch eine wertvolle Ergänzung zu laufenden Behandlungen. Laufende ärztliche Behandlungen und Anordnungen sollen weitergeführt, bzw. künftige nicht hinaus geschoben oder unterlassen werden.