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Gesundheits-Blog

Das macht der Vitametiker – Beruf und Berufung

Wer gerne anderen hilft und eine berufliche Neuorientierung oder Weiterbildung im Gesundheitssektor sucht, sollte unbedingt die Ausbildung zum Vitametiker in Betracht ziehen.

An fünf Wochenenden, ungefähr über ein Jahr verteilt, kombiniert mit einem Heimstudium der theoretischen Anteile, kann man sich zum Vitametiker ausbilden lassen.

Während dieser Zeit kann man in niedergelassenen Vitametik-Praxen Praxiserfahrung durch Hospitationen sammeln und den Alltagsbetrieb kennenlernen. In der Ausbildung werden praxisnah Funktionen und Zusammenhänge des menschlichen Körpers aus ganzheitlicher Sichtweise beschrieben und erlernt.

Die Lehrgangsmodule vermitteln

- Grundlagen der Muskulatur und stressbedingte Auswirkungen

- Wirbelsäule und Zentralnervensystem

- Immunsystem und Selbstheilungskräfte

- Praktische Übungen, Palpation, Beinlängentest und Impulsauslösung

- Praxismanagement und Praxisführung

- Gesprächsführung und Rhetorik

 

 

Nach der Ausbildung wird man Mitglied im Berufsverband für Vitametik (BVV) und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“.

 

Für die Ausbildung zum Vitametiker sind Vorkenntnisse im medizinischen Bereich nicht notwendig. Allerdings nutzen viele Heilpraktiker, Osteopathen und Physiotherapeuten die Vitametik als Weiterbildung im gesundheitspflegenden Bereich und können so auf stressbedingte Gesundheitsbeschwerden ihrer Patienten gegebenenfalls noch besser reagieren.

 

Dabei behandeln Vitametiker nicht in erster Linie Krankheitssymptome, sondern bemühen sich um die Gesundheitspflege und Gesunderhaltung ihrer Klienten. Ziel ist die Entspannung der Muskulatur, der Wirbelsäule und des Nervensystems.

 

Beim Erstgespräch mit den Klienten werden vom Vitametiker aktuelle Stressfaktoren und die Belastungsgeschichte ermittelt. Dies wird von vielen Vitametik-Klienten als ausgesprochen angenehm empfunden, vor allem da Zeitdruck und Kassenabrechnung nicht in der Weise eine Rolle spielen, wie viele es vom Arzt oder Therapeuten gewohnt sind.

 

Mittlerweile bieten mehr als 300 ausgebildete Vitametiker die Technik in Deutschland an. Es wird sowohl vollberuflich als auch begleitend zu einer bestehenden Anstellung oder Selbständigkeit gearbeitet.

 

Vitametik ist als komplementäre Gesundheitspflege zu verstehen. Somit kann und soll sie nicht die Arbeit von Ärzten oder Heilpraktikern ersetzen.

 

Von vielen unserer Kollegen wird der Entschluss zu einer Ausbildung als Vitametiker als wunderbarer und lebensverändernder Entschluss wahrgenommen. Hilfe und Unterstützung für andere leisten zu können – das ist für viele eben doch mehr Berufung als Beruf.