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Schwindel (Vertigo)

Schwindel kann verschiedene Ursachen haben. Wenn man übermäßigen Alkoholgenuss und schnelle Karussellfahrten außer Acht lässt, kommen Stress und psychische Belastungen (wie auch bei Höhenangst), Beeinträchtigungen des Gleichgewichtsorgans, Nervenerkrankung Migräne, Augenerkrankungen, oder im schlimmsten Fall ein Schlaganfall als Auslöser in Frage.

 

Keine Erkrankung

Die meisten Schwindelzustände lassen sich jedoch nicht auf eine Erkrankung sondern auf Spannungszustände zurückführen.
Der sogenannte gutartige paroxysmale Lagerungsschwindel – ein anfallsartiger Drehschwindel, der bei einer bestimmten Bewegung bzw. Haltung des Kopfes, wie Kopf in den Nacken legen, auftritt, wird vermutlich durch Kristalle ausgelöst die Fehlfunktionen des Gleichgewichtsorgans hervorgerufen.
Verspannungen der Nackenmuskulatur können Schwindelgefühle auslösen, die oft gemeinsam mit Nacken- oder Kopfschmerzen auftreten.

 

Was hilft bei Schwindel

So vielfältig, wie die Ursachen, sind auch die Möglichkeiten der Schwindeltherapie. Die Behandlung sollte sich natürlich nach den Ursachen richten. Medikamente gegen Vertigo – sogenannte Antivertiginosa – werden beispielsweise bei Reisekrankheit oder auch bei einer Entzündung des Gleichgewichtsnervs eingesetzt.
Wenn Migräne hinter dem Schwindel steckt, können Migränemittel helfen.
Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel kann das Epley-Manöver, oder Semont-Manöver– als Lagerungsübung angewendet werden.
Sind Verspannungen im Nacken die Ursache für Ihre Schwindelattacken, können Massagen, Wärmeanwendungen und Entspannungsmethoden, wie Vitametik Linderung verschaffen.
Lassen Sie den Grund für Ihren Schwindel in jedem Fall von einem Arzt abklären.
Sind muskuläre Verspannungen die Ursache Ihrer Schwindelbeschwerden, können gezielte Entspannungstechniken eingesetzt werden.