Vitametik in einer wissenschaftlichen Studie untersucht – die Ergebnisse im Überblick
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Die vitametische Anwendung bei rückenbedingten Beschwerden wurde in einer wissenschaftlichen Studie untersucht.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Kleinert wurden an der Deutschen Sporthochschule Köln über zwei Jahre hinweg ein Studienkonzept erstellt sowie entsprechende Daten erfasst und ausgewertet.
Das Ergebnis der Studie: Die Teilnehmenden der Vitametik-Gruppe berichteten einen stärkeren Rückgang von Schmerz- und Beschwerde-Variablen als die Kontrollgruppe.
Vor allem verspannungsbedingte Schmerzen im Bereich des Rückens – besonders Schulter-, Nacken-, Kreuz- und Kopfschmerzen – wurden von den Teilnehmenden nach einem Zeitraum von acht Wochen mit regelmäßiger vitametischer Anwendung als deutlich geringer berichtet. Außerdem war eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und eine Abschwächung depressiver Stimmungslagen festzustellen.
Insgesamt entwickelte die Mehrzahl der Studienteilnehmer mehr Motivation zur Änderung des Gesundheitsverhaltens und es erhöhte sich die Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper.
Diesen Effekt erleben wir häufig in unserem Alltag in den vitametischen Praxen. Wenn unsere Klienten erleben, dass der Teufelskreis von Stress, Schmerzen und Anspannung durchbrochen werden kann, entsteht hierdurch ein besonders motivierender und stärkender Effekt, vom dem der Behandelte in vielen Bereichen profitieren kann. Die Lust an der Bewegung kann wieder zunehmen und Verspannungen können so auf natürlichem Wege weiter abgebaut werden.
Wir sind den Schritt in die wissenschaftliche Untersuchung gegangen, weil wir von unserer Methode überzeugt sind und die vielen Erlebnisse unserer Klienten ein klare Sprache sprechen. Das Studienergebnis überrascht uns nicht, macht uns aber dennoch stolz und bestätigt uns in unserem Tun.
In dem Beitragsdiagramm erkennt man vor allem bei der Wahrnehmung des aktuellen Schmerzniveaus einen signifikanten Rückgang innerhalb des Messzeitraums der Studie unter vitametischer Behandlung. Auch die stärkste Schmerzausprägung und die Empfindung des durchschnittlichen Schmerzniveaus nahmen bei der Parxisgruppe deutlich ab, während sich bei der Kontrollgruppe keine signifikante Verbesserung zeigte.
Viele Klienten berichten, dass sie Anspannung als geringer erleben und achtsamer mit sich umgehen. Der zugrundeliegende Wirkmechanismus ist laut den Autor:innen der Studie nicht geklärt; die Ergebnisse müssen in weiteren Studien bestätigt werden.
Sprechen Sie Ihren Vitametiker bei Fragen einfach an.
Autor: Volker Hoffmann
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