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Ursachen für Rückenschmerzen

Neben Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule, Osteoporose, Bandscheibenvorfall oder einem eingeklemmten Nerv ist Bewegungsmangel eine der Hauptursachen für Schmerzen im Rücken, für Kreuzschmerzen und Ziehen in den Schulterblättern.

Bewegen wir uns zu wenig, verliert die Rückenmuskulatur und Bauchmuskulatur an Kraft. Die Muskeln arbeiten dann nicht mehr richtig mit den Sehnen und Bändern zusammen. Sie können sich verkürzen, verkrampfen und schmerzen.
 
Fachleute unterscheiden zwei Arten von Rückenschmerz: Spezifische und nicht-spezifische Rückenschmerzen.

Spezifische Rückenschmerzen

Bei diesen Beschwerden liegt eine Erkrankung oder Verletzung zugrunde. Ein Bandscheibenvorfall, eine Verletzung der Wirbelsäule oder ähnliches.

Unspezifische Rückenschmerzen

Weitaus häufiger sind unspezifische oder funktionelle Rückenschmerzen, bei denen keine Erkrankung oder Verletzung für die Beschwerden verantwortlich ist, sondern beispielsweise eine Fehlbelastung oder eine Überanstrengung. Auch Bänder und Faszien können dann angegriffen sein.

Was hilft bei Rückenschmerzen

Die Behandlung bei Rückenschmerzen richtet sich nach der Ursache und Schwere der Beschwerden. Schmerzmittel wie Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol können zur kurzfristigen Therapie angewendet werden. Befragen Sie Ihren Arzt dazu.

Oft sind Rückenschmerzen harmlos und werden von überbelasteter, verspannter Muskulatur verursacht. Wenn muskuläre Probleme und Verspannungen die Ursache für Ihre Beschwerden sind, können Bewegung und Stärkung der Muskeln, sowie Wärmeanwendungen und gezielte Entspannungstechniken, wie Vitametik dabei helfen, die Beschwerden in den Griff zu bekommen.